WSDL + .net = Mach2

Egal wie sehr ich mich über .net manchmal aufrege, das Framework ist in vielen Hinsichten einfach genial einfach (wunderbares Konstrukt, oder?).

Wenn erstmal die Datenbankverbindung steht (das ist echt eine Qual), dauert die Umsetzung einer einfachen Abfrage nur 30 Sekunden und lässt sich dankbarerweise auch direkt im Browser testen. Auch die WSDL Beschreibungen werden direkt erstellt. Dann einfach C# anfeuern, WSDL als Webverweis importieren und man ist fertig.

Webservice in 3 Zeilen einbinden und abfragen:

UpdateAPI.Service UpdateServer = new UpdateAPI.Service();
UpdateAPI.UpdateInfo UpdateData = UpdateServer.Update_Check(“Acrobat Reader”, “8.10”);
textBox1.Text = UpdateData.ToString();

Alles vollkommen automatisch. Und dafür hab ich mich mit dem XMLTextReader rumgequält, wenn es doch in diesem Fall viel einfacher geht… 😉 .

Besonders schön: Ich kann dank Verwendung von C# auch wieder mit Structs arbeiten. Die somit erstellten Typen erscheinen auch in der WSDL Datei und somit konsequent auch im IntelliSense von VS.net. Erleichtert die Entwicklung erheblich und reduziert unnötigen Overhead an Zeitverbrauch nur für die Redefinition von toter Masse, die man bei der Entwicklung des Webservice eh schon geschrieben hat.

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The fool's herald.
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