Windows nutzbar(er) machen

Windows an sich ist furchtbar nutzlos. Nach der Grundinstallation hat man nur ein relativ ärmliches Betriebssystem mit minimaler Shell und kaum Konntektivitätstools wie SSH. Keine schönen Programmierereditoren wie VIm oder E, keine Office Suite (okay, brauchen viele Leute eh nicht). Mit anderen Worten: Alles was über Solitaire und Minesweeper hinausgeht erfordert die Installation von 3rd Party Software.

Heute daher zwei Tools, die ich sehr schön finde. Es handelt sich dabei jeweils um Terminalemulatoren (davon kann man nie genug haben!).

Zum Einen natürlich die großartige Console, ein hervorragender Terminalemulator (ja, ich weiß, das Wort ist hier eigentlich fehlplatziert), der per sé die cmd.exe als Shell benutzt. Erst mit Einbezug der Microsoft Powershell jedoch erhält das Tool meiner Ansicht nach das nötige Momentum; Skripten und das über mehrere Tabs – fast so schön wie auf Unix… wenn man kein Cygwin will/darf 🙂 .

Apropos Unix, da gibts noch Poderosa. Das Programm ist ein SSH/Telnet Client und bietet ebenfalls Tabs und schöne Features, die das Leben eines Administrators angenehmer machen. So lässt sich z.B. der Bildschirm beliebig splitten, Passwörter im Keychain verwalten und whatnot. Wer wie ich oftmals 3-4 PuTTy Fenster offen hat, wird dieses Programm evtl. zu schätzen wissen.

Beide Programme sind übrigens kostenlos, was angesichts des Nutzenfaktors doch sehr angenehm ist.

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The fool's herald.
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